Info NABU Gebhardsainer Land 11.03.2020

Kontakt auch über Peter Strack

Hallo,

 

wir bekommen am Freitag den 13.3.2020 Nistkästen für Mehlschwalben.

Die Kästen sind kostenlos und können natürlich auch an Nicht NABU Mitglieder abgegeben werden

Es sind 30 Stück, wobei immer mindestens zwei Kästen zusammen aufgehängt werden sollten, da Mehlschwalben die Gesellschaft lieben.

Die Kästen müssen außen am Haus, unter einem Dachvorsprung (als Regenschutz) angebracht werden.

Ende März bekomme ich auch noch Kotauffangbretter dazu, die ca. 70cm unter den Nistkästen angebracht werden sollen/können.

 

Wer möchte gern Nistkästen haben oder kennt jemanden, der welche aufhängen kann und wenn ja wieviele?

 

Bitte Rückmeldung an Petra Gilberg per mail oder unter 0176- 96918699 per whats app.

 

Vielen lieben Dank für eure hoffentlich positive Resonanz,

liebe Grüße

 

Petra Gilberg

Liebe NABU Mitglieder,

 

dem NABU Gebhardshainer Land/ Wissen steht in naher Zukunft eine Fläche zur Verfügung, die wir artenreich aufforsten wollen.

Hierfür wollen wir gerne die unten aufgeführten Gehölz- und Baumsorten bestellen, können jede Sorte aber nur in Gebinden zu je 25 Stück bekommen.

Da dies zuviel für unser Grundstück ist, wir aber gerne viele verschieden Sorten pflanzen möchten hier die Frage:

Wer kann etwas von den unten aufgeführten Gehölzen gebrauchen, entweder auch für NABU Flächen oder für eigene Grundstücke, zum Verschenken an Freunde deren Garten

noch Kapazität hat oder sonstiges.

Es handelt sich um kleine Pflanzen, max. 50-80 cm hoch, der Preis bewegt sich vorraussichtlich im Rahmen von 1-2 Euro pro Pflanze.

Der Liefertermin ist bereits auf den 27.3.2020 terminiert, die Pflanzen sollten dann natürlich auch zeitnah gepflanzt werden können.

Da die endgültige Bestellung erst gemacht werden kann wenn wir wissen wieviele Mitabnehmer wir für welche Sorte haben,

brauchen wir bitte eine schnelle Rückmeldung von euch.

Also: Bitte bis Montag , den 16.3.2020 , ob und wenn ja welche Pflanzen ihr in welcher Anzahl abnehmen/ haben wollt.

Die Rückmeldung bitte an petra.gilberg@gmx.de oder per whats app an 0176 96918699.

 

Hier die Sorten:

Kornelkirsch

Weißdorn

Roter Hartriegel

Hundsrose

Gemeiner Schneeball

Kreuzdorn

Felsenbirne

Wildapfel

Wildbirne

Elsbeere

Mehlbeere

Eßkastanie

Walnuß

Baumhasel

Vogelkirsche

Sommerlinde

Feldahorn

Spitzahorn

 

 

Ich danke euch im Vorraus für eure schnelle Rückmeldung,

mit freundlichen Grüßen

 

Petra Gilberg (NABU Gebharshainer Land/ Wissen)

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NABU: Artenschutz in Rheinland-Pfalz

Nur gezielte Maßnahmen können das Artensterben noch bremsen

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Mainz – Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März weist der NABU Rheinland-Pfalz auf die besorgniserregende Entwicklung der Artenvielfalt hin. Weltweit verschwinden pro Tag etwa 150 Arten – für immer. Grund ist das aktuelle Artensterben. Diesmal sind nicht Naturkatastrophen, sondern der Mensch die Ursache. Auch in Rheinland-Pfalz steht es mangels Lebensraum schlecht um die Bestände vieler Arten.

 

So zeigt auch der nationale Vogelschutzbericht die dramatische Entwicklung: Die Bestände der Feldvögel in Deutschland sind seit 1980 um 34 Prozent, das heißt um 10,2 Millionen Brutpaare gesunken. Die Population der Feldlerche etwa ist um 55 Prozent zurück gegangen, die des Rebhuhns um 91 Prozent, die des Kiebitzes um 93 Prozent. Laut Roter Liste der Brutvögel in Rheinland-Pfalz von 2014 gelten hier 27 Vogelarten als vom Aussterben bedroht. Die Bestände 8 weiterer Arten sind stark gefährdet.

 

Aber es besteht (noch) Grund zur Hoffnung: „Durch gezielte Artenschutzprojekte ist der Weißstorch, der 1973 in Rheinland-Pfalz schon als ausgestorben galt, hier wieder als regelmäßiger Brutvogel anzutreffen“, so der Geschäftsführer des NABU Rheinland-Pfalz Olaf Strub. Auch das 1997 eingeführte landesweite „Artenschutzprogramm Steinkauz“ des NABU Rheinland-Pfalz sicherte hier bisher die Bestände der kleinen Eulen. „Nun ist es an der Zeit, auch für die Vogelarten der Feld- und Agrarlandschaft geeignete Maßnahmen zu deren Schutz umzusetzen“, so Strub. „Denn die bisherigen Erfolge zeigen: Artenschutz lohnt sich.“

 

Zum Schutz der Lebensräume müsste vor allem die industrielle Landwirtschaft zu einer naturverträglicheren Landwirtschaft hin verändert werden, bevor es zu spät für Feldlerche, Rebhuhn & Co. ist. Hier stehen vor allem die Landes- und Bundesregierung in der Verantwortung. Und auch die EU-Agrarpolitik könnte hier die Weichen für eine artenreiche Zukunft stellen.

 

 

 

Für Rückfragen:

Torsten Collet, Referent für Öffentlichkeitsarbeit, NABU Rheinland-Pfalz,
Tel. +49 (0) 6131 140 39-19
E-Mail:
Torsten.Collet@NABU-RLP.de

 

NABU: Jeden Tag verschwinden 150 Arten

Krüger zum Tag des Artenschutzes: Bundesregierung muss handeln, bevor es zu spät ist

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Berlin – Was haben Smaragdeidechse, Grüne Mosaikjungfer und Schweinswal gemeinsam? Alle drei stehen auf der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Liste und sind gefährdet. Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März macht der NABU auf die besorgniserregende Entwicklung der Artenvielfalt in Deutschland und der Welt aufmerksam. „Das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten schreitet fast eintausend mal schneller voran als die Entstehung neuer Arten“, sagt NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger. „Es ist das sechste große Artensterben in der Geschichte der Erde – doch diesmal sind nicht Naturkatastrophen, sondern der Mensch die Ursache.“

 

Pro Tag verschwinden etwa 150 Arten von unserem Planeten – für immer. In Deutschland gilt der Schweinswal nach der Roten Liste der bedrohten Tierarten als stark gefährdet. Laut aktuellem FFH-Bericht wird sein Erhaltungszustand als schlecht bewertet. Gleiches gilt für die Smaragdeidechse, die Geburtshelferkröte, das Graue Langohr oder den Schwarzen Apollofalter: Ganze 74 Prozent der Tier- und Pflanzenarten der FFH-Liste sind in einem unzureichenden bis schlechten Erhaltungszustand.

 

Auch der Vogelschutzbericht zeigt die dramatische Entwicklung. So sind die Bestände der Feldvögel seit 1980 um 34 Prozent, das heißt um 10,2 Millionen Brutpaare gesunken. Die Population der Feldlerche etwa ist um 55 Prozent zurück gegangen, die des Rebhuhns um 91 Prozent, die des Kiebitzes um 93 Prozent.

 

Die Ursachen sind Zerstörung von Lebensräumen und die zunehmende Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden. In Deutschland spielt dabei die industrielle Landwirtschaft eine große Rolle. „Wir benötigen dringend eine Weichenstellung hin zu einer naturverträglicheren Landwirtschaft. Dazu muss sich die Bundesregierung endlich bekennen, bevor es zu spät ist“, so Krüger.

 

Quelle NABU

 

Für Rückfragen:

Sebastian Kolberg, NABU-Artenschutzexperte, Tel. 030-284984-1635, E-Mail: Sebastian.Kolberg@NABU.de 

 

 

NABU: 2020 bietet die große Chance zur Rettung der biologischen Vielfalt weltweit

Krüger: Wir befinden uns im planetaren Notstand – neues globales Abkommen muss Verlust von Arten und Ökosystemen stoppen

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Rom – Am heutigen Samstag endeten in Rom die Vorverhandlungen zum weltweiten Schutz der biologischen Vielfalt. Im Herbst will die Staatengemeinschaft im chinesischen Kunming beschließen, wie Arten und Ökosysteme bis 2030 effektiv geschützt und nachhaltig sowie gerecht genutzt werden. Die Ergebnisse kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger:

 

„Wir befinden uns im planetaren Notstand: Vor unseren Augen geschieht ein gigantisches Artensterben. Eine Million Arten drohen für immer zu verschwinden, verursacht durch uns Menschen. Die Folgen sind unkalkulierbar: für unsere Ernährung, Gesundheit und das Klima. Diesen Herbst muss die Weltgemeinschaft ein globales Abkommen verabschieden, das den Verlust der biologische Vielfalt bis 2030 stoppt und eine Trendumkehr erreicht, sodass sich die Natur langfristig wieder erholen kann.

 

Doch Teile der Welt stellen sich blind und taub für die Warnungen. So droht etwa Brasilien, den Prozess für ein Schutzabkommen zu blockieren und die Schatzkammer der Artenvielfalt, den Amazonas-Regenwald, auf den Opfertisch zu legen. Dabei ist der Amazonas als Lunge der Erde entscheidend, um die Klimakrise zu stoppen, jede zehnte Tier- und Pflanzenart lebt hier. 2019 wurde im Amazonas-Gebiet jedoch gerodet wie schon lange nicht mehr: fast 10.000 Quadratkilometer Wald sind unter den Sägeblättern verschwunden.

 

Jeder Staat ist jetzt gefordert: Auf mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresfläche müssen hochwertige Schutzgebiete entstehen. Zerstörte Ökosysteme, wie Moore, Wälder und artenreiche Wiesen, müssen wiederhergestellt werden. Reiche Länder wie Deutschland müssen dazu das notwendige Geld bereitstellen. Und endlich die Hausaufgaben vor der eigenen Haustür machen: Die intensive Landwirtschaft, der Haupttreiber des Artensterbens in Europa, muss naturverträglich werden. Schließlich sind auch in Deutschland seit 1980 mehr als 10,2 Millionen Feldvogel-Brutpaare verschwunden.“

 

Quelle NABU

Für Rückfragen:

Magdalene Trapp, NABU-Expertin für internationale Biodiversitätspolitik, Tel. +49 (0)30.284984-1640, Mobil +49 (0)162-2692532, E-Mail: magdalene.trapp@NABU.de 

 

NABU: Kröten und Frösche wandern wieder

 

Milder Winter sorgt für frühe Frühlingsgefühle / Autofahrer sollen Rücksicht nehmen

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Berlin – Immer der Liebe nach: Die frühlingshaften Temperaturen locken Frösche, Kröten, Molche und Unken in ganz Deutschland aus ihren Winterquartieren. Sie begeben sich zu ihren Laichgewässern, um sich zu paaren. Der NABU bittet darum Autofahrerinnen und Autofahrer, auf Amphibienwanderstrecken maximal 30 Stundenkilometer zu fahren. „Wegen des milden Winters hat die Wanderung in diesem Jahr einige Wochen früher begonnen. Bereits im Januar waren die ersten Kröten unterwegs“, so Sascha Schleich, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Feldherpetologie und Ichthyofaunistik. „In den kommenden Wochen steuert das Paarungsgeschehen auf seinen Höhepunkt zu.“

Autofahrerinnen und Autofahrer müssen daher jetzt besonders gut aufpassen. Was viele nicht wissen: Die Tiere können nicht nur durch direktes Überfahren sterben, sondern auch wenn Fahrzeuge sehr schnell unterwegs sind. „Große Geschwindigkeit erzeugt einen so hohen Luftdruck, dass die inneren Organe von Fröschen, Kröten und Molchen platzen oder durch den Mund nach außen gestülpt werden. Die Tiere verenden qualvoll“, so Schleich. Eine umsichtige Fahrweise ist auch wegen der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer wichtig. „Der Einsatz an den Straßen wird weniger gefährlich, wenn Autofahrer Warnschilder und Tempolimits beachten – zumal die Einsätze in der Dämmerung stattfinden, wenn die meisten Tiere unterwegs sind“, so Schleich.


Seit vielen Jahren kämpfen Naturschützer gegen den Amphibientod an unseren Straßen. Sie stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Für diese ehrenamtliche Arbeit sind zahlreiche Helferinnen und Helfer nötig. Der NABU bietet deshalb Sonderseiten zum bundesweiten Wandergeschehen an. Dort gibt es neben aktuellen Meldungen über besondere Ereignisse und seltene Arten auch eine bundesweite Datenbank, die über den Standort von Krötenzäunen und Aktionen informiert und wo Helfer gebraucht werden.

 

Quelle NABU

www.NABU.de/Kroetenwanderung

 

Für Rückfragen:

Magdalene Trapp, NABU-Expertin für internationale Biodiversitätspolitik, Tel. +49 (0)30.284984-1640, Mobil +49 (0)162-2692532, E-Mail: magdalene.trapp@NABU.de 

 

https://www.gruenewoche.de/de/DieMesse/Hallenbelegung/HallenbelegungPDF.jsp

Für unsere Berlin Reise 23.01-26.01.2020 Hallenbelegung der Grünen Woche zur vorab Info

https://www.nabu-rhein-westerwald.de/
Neues Programm NABU Regionalstelle Rhein Westerwald. Neues Progarmm mit vielen guten Veranstaltungen. Programm kann heruntergeladen werden,oder in Papierform bei mir abgeholt werden. (Peter Strack)

NABU Vogelzählung vom 10.01-12.01.2020

 

Am 10.01.2020 wurde ein neuer Vorstand beim NABU Gebhardsainer Land gewählt. Nähere Infos folgen

 

Am Samstag 30.3. um 9.00 Uhr werden die Arbeiten zum Baumschutz auf der Streuobstwiese durchgeführt. Hier wird dann ein Folgetermin zu den Arbeiten an der Benjeshecke festgelegt. Samstag den 6.4. um 9.30 Uhr beteiligt sich der Verein an der jährlichen Säuberungsaktion der Ortgemeinde Steineroth

Die nachfolgend genannten Aktivitäten fürs weitere Jahr wurden nur grob festgelegt: Mai 2019 Pflege der Holzbänke im Bereich der Ortsgemeinde

(einschließlich der Müllentsorgung an zwei Standorten). Sollte das Jahr 2019 wieder ein Obstjahr werden, so findet Anfang Oktober auf dem „Hof Kevin Weller“ samstags eine Apfelpressaktion statt. Unabhängig davon, ob dies machbar ist, findet das traditionelle Wiesenfest am darauffolgenden Tag auf jeden Fall statt. Weitere Unternehmungen des Vereins ergeben sich auch kurzfristig.

Ein Höhepunkt im Vereinsleben steht für Januar 2020 an: Gemeinsame Fahrt zur „Grünen Woche“, der großen Messe in Berlin. Dafür sind mehrere Tage fest geplant und der Verein unterstützt dabei großzügig seine Mitglieder aus der Vereinskasse. Diese und weitere Hinweise finden sich auf der Webseite des Vereins: www.gnus-steineroth.de

 

 

Die Gemeinschaft für Natur und Umwelt Steineroth e.V

   lädt alle Mitglieder herzlich ein zur

 

         Jahreshauptversammlung 2019

 

Ort: Bürgerhaus Steineroth

Termin: 15.3.2019  -  19:30 Uhr

 

Tagesordnung

 

  1. Bericht des Vorstandes
  2. Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer
  3. Entlastung des Gesamtvorstandes
  4. Termine
  5. Beschlussfassung über vorliegende Anträge
  6. Sonstiges

Wir freuen uns sehr möglichst viele Mitglieder begrüßen zu können.

Auch an der Umwelt interessierte Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

      Der Vorstand

 

Als Vorabinformation: Die Versammlung diskutiert und beschließt folgende Vorschläge

des Vorstandes zu Aktivitäten des Vereins im Jahr 2019; in kurzen Stichworten: Zwei Arbeitseinsätze Streuobstwiese    und Benjeshecke (April) – Mithilfe Flursäuberung der Ortsgemeinde (April) - Streichen der Holzbänke im Bereich Steineroth (Frühsommer) – „Mit Kindern basteln und Vögeln helfen“ (25. Sept.)  - Apfelpressaktion (5. Okt.) - Apfelfest (6. Okt.) - Pilze suchen (kurzfristiger Termin) – Mithilfe Martinsfeuer (Anfang Nov.) - Mehrtagesfahrt zur Grünen Woche in Berlin (Jan. 2020)

Liebe Mitglieder und Interessierte, es ist offensichtlich, dass diese Vorschläge durch Eure Meinung, Ergänzungen, Veränderungen und Hinweise erst im Detail geplant werden können. Um so mehr freuen wir uns auf eine rege Teilnahme bei der Jahreshauptversammlung.

Auf dem Bild - Rückblick Arbeitseinsatz Streuobstwiese Mai 2018 -

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Jahreshauptversammlung 23.05.2018 19.00Uhr Bürgerhaus Steineroth

Vorstandswahlen

Als PDF Protokoll JHV

GNUS Protok- 2018 S.1.pdf
PDF-Dokument [529.8 KB]
GNUS Protok. 2018 S. 2.pdf
PDF-Dokument [498.9 KB]
GNUS Protok. 2018 S. 3.pdf
PDF-Dokument [115.2 KB]
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